Drei wesentliche Vorteile einer Visitenkarte

Visitenkarte in der Hand
Auch zur heutigen Zeit erfüllen Visitenkarten immer noch einen wichtigen Zweck. Foto: Rawpixel.com/Shutterstock.com
Drei wesentliche Vorteile einer Visitenkarte
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Den ersten Eindruck kann man nicht wiederholen. Dieser sollte in der Geschäftswelt möglichst professionell und nachhaltig sein. Visitenkarten sind ein simples, aber wichtiges Werkzeug, um Kontaktdaten auszutauschen. So können sich Geschäftsleute von Mitbewerbern abgrenzen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das kleine Stück Pappe ist Aushängeschild und Spiegel einer Firma. Worauf beim Thema Visitenkarten geachtet werden muss und welche Daten besonders wichtig sind, erläutert dieser Artikel.

Die Vorteile einer Visitenkarte

  • Der Bekanntheitsgrad einer Firma sowie einer Person wird erweitert
  • Kompetenzen einer Firma werden mit einem Satz ausgewiesen
  • Seriosität und Professionalität werden unterstrichen

Auch in der heutigen elektronischen Welt sind die klassischen Visitenkarten nicht wegzudenken. Sie erfüllen einen Zweck, nämlich, kurz und informativ über die Kontaktdaten einer Firma bzw. einer Person zu informieren. Die Vorgaben bei der Erstellung einer Visitenkarte sind weitestgehend standardisiert. Mit einer Einheitsgröße von 85×54 Millimeter passen Sie in eine Jackentasche oder in ein Portemonnaie.

Schon gewusst?
Individuelle Visitenkarten können Sie unter anderem in Mittelfranken drucken bei der Frankenprint Druckerei.

Informationen, die auf einer Visitenkarte abgebildet werden sollten

  • Firmenname
  • Firmenlogo
  • Vor- und Nachnamen
  • Berufsbezeichnung,
  • Anschrift, Telefonnummer,E-Mail-Adresse sowie URL der Online-Präsenz

Die Visitenkarte sollte optisch nicht überfrachtet wirken und maximal zwei Schrifttypen enthalten. Eine perfekte Lesbarkeit muss gewährleistet sein. Hinsichtlich der Form besteht ein kreativer Spielraum, der aber zur Branche passen muss. Die Seriosität eines Unternehmens darf nicht verloren gehen. Wer es ausgefallen mag, kann auch Trägermaterialien wie Stoff, Holz, Gummi oder sogar Schokolade verwenden. Damit sich eine klassische Papier-Visitenkarte nicht minderwertig anfühlt und gleich bei Übergabe zerreißt, sollte die Papierstärke mindestens 300 Gramm betragen. Ein aufgedrucktes Foto schafft eine Assoziation und kann der besseren Erinnerung an ein geführtes Gespräch dienen.

Die Übergabe einer Visitenkarte folgt Regeln, zum Beispiel dass die Visitenkarte während eines Geschäftstermins immer zuerst dem ranghöchsten Anwesenden zu übergeben ist. Die Übergabe selbst sollte als etwas Besonderes gesehen werden, so wie das Unternehmen welche sie repräsentiert. Der Empfänger der Visitenkarte soll diese Geste beantworten indem dieser sich bedankt und die Visitenkarte nicht sofort wegsteckt sondern sie betrachtet. Während eines Meetings ist es auch üblich, dass die Visitenkarten auf dem Tisch liegen bleiben, bevor sie nach Ende des Termins weggesteckt werden. Erhaltene Karten sollten nicht in das Etui mit den eigenen gelegt werden. Das kann zu peinlichen Verwechslungen führen.

Die Weiterentwicklung der klassischen Visitenkarte stellt die Near Field Communication (NFC) dar. Per Microchip werden die Daten auf ein Empfängergerät übertragen. Die Karte wird einfach an das Smartphone gehalten und die Daten werden übertragen und visualisiert. Die Kontaktdaten können sofort im Smartphone gespeichert und sogar sofort mit Social Media Profilen verbunden werden.

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Über Marvin 544 Artikel
Marvin hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann 2011 bei der Deutschen Telekom AG abgeschlossen und bloggt seit 2014 regelmäßig rund um die Themen Ausbildung, Karriere, Wirtschaft und IT auf itsystemkaufmann.de. Außerdem hat er sich seit vielen Jahren dem Online-Marketing verschrieben und ist als selbstständiger Online-Marketing-Berater unter www.web-malocher.de tätig.

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