Smartphones wirksam vor Displayschäden schützen: Diese Tipps helfen!

Ein junger Mann hält ein Smartphone mit Displayschaden in die Kamera
Displayschäden sind ein echtes Ärgernis für jeden Smartphone-Besitzer. Foto: diy13/Shutterstock.com
Smartphones wirksam vor Displayschäden schützen: Diese Tipps helfen!
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Smartphones sind eines der wichtigsten elektronischen Geräte unserer Zeit. Ohne Handy geht fast nichts mehr: Wir kommunizieren, recherchieren und für die meisten ersetzt die Linse am Smartphone sogar Kamera und Fotoapparat. Umso wichtiger ist es, dass das Gerät im Alltag einwandfrei funktioniert. Doch vor allem das empfindliche Display bekommt ganz leicht einen Kratzer ab. Im schlimmsten Fall kann es sogar reißen oder brechen und damit die Sicht erheblich einschränken.

Displayschutzfolie als effektive Schutzbarriere

Schon gleich nach einer Neuanschaffung sollte man sich auf den Weg machen, um hochwertiges Zubehör zu kaufen. Noch besser ist es, sich zum Beispiel Panzerglasfolien und Schutzfolien (gibt es u.a. hier) bereits vor dem Erwerb des Smartphones zu besorgen. Das ist wichtig, weil theoretisch bereits in den ersten Stunden nach der Anschaffung etwas passieren kann. Und für Schäden am Display, welche zum Beispiel aufgrund eines Sturzes auftreten können, haftet weder der Verkäufer noch der Hersteller. Die Reparatur kann für private Besitzer teuer und langwierig werden.

Eine Schutzfolie schützt das Smartphone nicht nur gegen kleinere Kratzer oder Dellen, sondern erhöht auch die Bruchsicherheit. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Folie, die mit einer speziellen Beschichtung versehen wurde. Diese schirmt den Bildschirm bis zu einem gewissen Grad sogar gegen Fingerabdrücke ab. Generell wird unterschieden zwischen den blickdichten Varianten, entspiegelten Folien, besonders glänzenden Folien und Panzerglasfolie. Letztere schützt, wie der Name schon sagt, besonders gut gegen Stöße, Schläge und spitze Gegenstände.

Schützende Hülle

Bumper sind ebenfalls besonders beliebt, um das Handy nicht nur von vorne, sondern rundherum zu schützen. Es handelt sich hierbei um gummierte Rahmen, welche sich rund um das Gehäuse des Handys legen. Aufgrund des rutschfesten Gummis sorgen sie dafür, dass das Gerät besonders gut in der Hand liegt. Das Risiko, dass man das Smartphone fallen lässt, wird somit auf ein Minimum reduziert. Sogar mit feuchten oder fettigen Fingern liegt es dank Bumper viel besser in der Hand. Außerdem wirkt der gummierte Rahmen bei einem eventuellen Sturz schockabsorbierend.

Welcher Bumper am besten passt, ist individuell unterschiedlich. Neben diversen Farb- und Formvarianten gibt es natürlich auch zahlreiche Größen für alle möglichen Handymodelle. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Hülle perfekt sitzt, da sie sich sonst, zum Beispiel bei einem Sturz, ablösen kann. Es empfiehlt sich trotzdem, zusätzlich zum Bumper eine Schutzfolie zu verwenden. Denn die gummierte Hülle schützt lediglich die Kanten des Gehäuses, nicht aber das Display selbst.

Wert des Smartphones langfristig erhalten

Handys sind in der Regel recht kurzlebig. Aus diesem Grund verkaufen viele Menschen ihr Gerät bereits nach ein bis zwei Jahren. Doch gute bis sehr gute Preise kann man nur mit solchen Handys erzielen, die optisch noch top aussehen. Der erste Blick eines potenziellen Käufers fällt natürlich auf das Gehäuse und auf das Display. Inzwischen weiß jeder, dass das Display einer der empfindlichsten Komponenten eines Handys ist und man als Käufer extrem vorsichtig sein muss. Wenn der Bildschirm immer ausreichend geschützt war, hat man im Falle eines Weiterverkaufs überhaupt nichts zu befürchten und das Gerät sieht nach dem Entfernen der Hülle und Folie aus wie neu.

Über Marvin Mennigen 484 Artikel
Marvin Mennigen hat seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann im Jahre 2011 bei der Deutschen Telekom AG abgeschlossen und bloggt seit 2014 regelmäßig rund um die Themen IT und Karriere auf itsystemkaufmann.de. Außerdem hat er sich seit vielen Jahren dem Online-Marketing verschrieben und ist als selbstständiger Online-Marketing-Berater unter www.web-malocher.de tätig.

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